LEGASTHENIEZENTRUMSÜD
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Was versteht man unter LEGASTHENIE ?

 

" Ein legasthener Mensch,

bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz,

nimmt seine Umwelt different anders wahr,

seine Aufmerksamkeit lässt,

wenn er auf Symbole wie Buchstaben oder Zahlen trifft, nach,

da er sie durch seine differenten Teilleistungen

anders empfindet als nicht legasthene Menschen.


Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten

beim Erlernen des Lesens,

Schreiben und Rechnens."


Pädag. Definition von Dr. Astrid Kopp- Duller, 1995

 

 

 

 

LEGASTHENIE (PRIMÄRLEGASTHENIE):



Dies ist eine spezifische Problematik normal intelligenter Kinder beim Lesen und/ oder Schreiben, ohne dass dafür eine äußere Ursache erkennbar ist.

(z.B. physische Seh- oder Hörprobleme, psychische Belastung, Versäumnisse in der Schule, etc.)


Legasthenie ist häufiger, als man denkt.

Man schätzt, dass ca. 10% der gesamten Weltbevölkerung betroffen sind.

In jeder Schulklasse sitzen statistisch gesehen mindestens drei legasthene Kinder.


Eltern oder Lehrer trifft keine Schuld an der Legasthenie des Kindes.

Legasthenie ist die Folge von differenzierten Sinneswahrnehmungen biogenetischer Verursachung.

Dadurch kommt es beim Schreiben und/ oder Lesen zu einer zeitweisen Unaufmerksamkeit, die wiederum Wahrnehmungsfehler zur Folge hat.

 

 

Die Lehrkraft hat anhand von bestehenden Gesetzen die Möglichkeit, legasthene/ dyskalkule Kinder, bei denen dies von einem Spezialisten festgestellt wurde, und die von einer fachkompetenten Person in diesen betroffenen, differenten Teilleisteistungen kontinuierlich trainiert werden, wohlwollend zu beurteilen. (Legasthenie- Erlass)

 

(Informationen: EÖDL)

 

 

 

 


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